Musical Die Päpstin 2013

Ab dem 20. Juni 2013 beginnt in Fulda eine neue Spielzeit für das Musical Die Päpstin. Die Spotlight Musicalproduktion holt ein großes Werk wieder in jene Stadt, in der einst die Geschichte der Päpstin begann und zeigt das Musical im Schloßtheater Fulda. Der Zuschauer erhält einen tiefen Einblick in das Leben und Denken der Menschen im Mittelalter und wird in das Geschehen von vor über 1000 Jahren in eine dunkle Zeit des Aberglaubens und der Frauendiskriminierung zurückversetzt.

Musical Die Päpstin Handlung

Den Besucher des Musicals erwartet eine spannende mittelalterliche Geschichte mit hohem Unterhaltungswert. Es wird eine großartige Bühnenshow geboten, die Musik ist mitreißend und die Texte bewegend. Das gesamte Ensemble bietet ein Erlebnis der Extraklasse.

Die Päpstin ist als ein Historiendrama des Regisseurs Sönke Wortmann aus dem Jahr 2009 bekannt. Der Film basiert auf dem historischen Roman Die Päpstin der US-amerikanischen Schriftstellerin Donna Woolfolk Cross aus dem Jahr 1996 und schildert die im Hochmittelalter entstandene Legende.

Im Jahr 814 kommt als Tochter eines Dorfpfarrers und einer sächsischen Heidin ein Mädchen zur Welt: Johanna. Das Kind ist außergewöhnlich klug und lernt heimlich und gegen den Willen seines Vaters lesen und schreiben. Durch eine Verkettung von Zufällen bekommt Johanna schließlich die Gelegenheit, die Klosterschule zu Dorstadt zu besuchen.

Sie wird aber als Frau immer häufiger von allen Seiten angefeindet und muss sich mit aller Kraft gegen diese Anfeindungen durchsetzen. Nach einigen Schicksalsschlägen verlässt sie die Klosterschule, verkleidet sich als als Mann und tritt ins Fuldaer Kloster ein.

Es beginnt ein jahrzehntelanges Versteckspiel und Johanna wird zur Gejagten. Von Fulda führt ihr Weg nach Rom. Hier avanciert sie zum päpstlichen Leibarzt und muss sich doch irgendwann zwischen der Liebe und der Unabhängigkeit entscheiden, denn der einzige Mann den sie je geliebt hat begegnet ihr in Rom wieder.

Als sie vom Volk nach dem Tod des Papstes zu dessen Nachfolger erwählt wird nimmt das Schicksal unnachgiebig seinen Lauf.

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